Soljanka alá Chaosteam

Soljanka ist eine säuerlich-scharfe Suppe der osteuropäischen Küche.
Wer kennt es nicht, dass man nach dem Wochenende noch Braten oder Aufschnitt übrig hat. Daraus lässt sich eine leckere Soljanka machen.

Zutaten:

  • 500g Wurst und/oder Fleisch (in Würfel geschnitten)
  • 2 bis 3 Zwiebeln (je nach Größe)
  • 1 Knoblauchzehe oder 1TL Knoblauchpaste
  • 1 Glas Gewürzgurken
  • 2 EL Paprikapulver
  • 100g Tomatenmark
  • 500g passierte Tomaten oder 500ml Tomaten Ketchup
  • Salz und Pfeffer (ja nach Bedarf und Wunsche zum Schluss abschmecken)
  • 1/2 TL Curry (nur bei Verwendung von passierten Tomaten)
  • 1 Chillischote
  • 20g Butter
  • 1L Gemüsebrühe



Zubereitung:
Die Butter im Topf erhitzen und Zwiebeln darin anschwitzen. nach und nach den Aufschnitt hinzufügen. Das ganze kurz und scharf anbraten und dann das Tomatenmark, das Ketchup, den Curry und die Gemüsebrühe hinzufügen und alles gut durchrühren. Die Gewürzgurken werden anschließend gewürfelt und auch hinzugefügt. Damit die Suppe Ihr Amor bekommt, gibst Du noch die Hälfte des Gurkenwassers in die Suppe (beim Abschmecken kannst Du auch noch etwas mehr hinzugeben. Je nach Deinem persönlichen Geschmack). Zuletzt gibst du die Chillischote fein gehackt dazu und lässt das ganze 10 min. köcheln. anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Suppe durchziehen lassen (Am Besten schmeckt sie am nächsten Tag. Man kann sie aber auch sehr gut frisch genießen).



Servier Tip:
man genießt die Suppe am Besten aus einer Schale und beim anrichten gibt man eine Scheibe Zitrone hinein und einen Löffel Sauerrahm oben drauf. Zur Garnierung gern ein wenig Petersilie und fertig.

Lass es Euch schmecken!

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Käsekuchen

  • Zutaten

    Für den Teig:
    – 350g Mehl
    – 130g Zucker
    -130g Butter
    – 2 Eier Größe M
    – 2 Pckg. Vanillezucker
    – 1 Pckg. Backpuler

    Für die Füllung
    – 1Kg. Quark 20%
    – 300g Zucker
    – 2 Pckg. Puddingpulver Vanille zum Kochen
    – 100ml Sonnenblumenöl
    – 600ml Milch
    – 4 Eier Größe M

    Zubereitung:
    Aus den Teilzutaten einen Knetteig herstellen und diesen gleichmäßig in einer Springform verteilen und bis an den Rand hochziehen.

    Die Zutaten für die Füllung miteinander vermischen und die Quarkmasse (Diese ist sehr dünnflüssig) in die mit dem Teig ausgekleidete Form füllen.

    Backanleitung:
    Den Kuchen im vorgeheiztem Backofen bei 200 Grad Ober- und Unterhitze (175 Grad Umluft) gut eine Stunde backen lassen.

    Achtung:
    Kuchen erst nach vollständigem Erkalten aus der Springform nehmen, Der Kuchen ist nach dem Backen noch zu weich um ihn direkt aus der Form zu lösen.

    Rezept Tip:
    Zum verfeinern kann man noch etwas geriebene Zitronenschale oder etwas Rum Aroma in die Quarkmasse geben.
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Vollkorn-Mischbrot

  • – 350g Vollkorn Weizenmehl
    – 350g Vollkorn Roggenmehl
    – 450ml Wasser (besser schmeckt es mit hellem Bier) beides kann man ausprobieren und beide Varianten sind sehr lecker.
    – 1 Würfel Frischhefe oder 2 Packungen Trockenhefe
    – 1 EL Zucker
    – 1 EL Salz
    – 1 TL Pfeffer je nach eigenem Geschmack (kann man weglassen)
    – 2EL Öl

    Zubereitung:
    Alle Zutaten verkneten und den Teig abgedeckt ca. 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Der Teig sollte dann ungefähr die doppelte Größe haben.
    Den Teig dann auf einer leicht bemehlten Fläche nochmals durchkneten und zu einem runden Brotleib formen.
    Den Brotlaib dann in Mehl wälzen und auf ein Bleck mit Backpapier legen und mit einem feuchten Tuch zudecken. Das Tuch sollte den Brotlaib nicht berühren. Den Brotlaib dann wieder 30 – 60 Minuten gehen lassen. Der Brotlaib sollte nun die entsprechende Größe haben, dass erkennt man auch sehr schön an der Struktur der Oberfläche mit den Markanten Rissen in der Mehlkruste.
    Das Brot nun in einen vorgeheizten Backofen bei 220 Grad 40 – 50 Minuten backen. Das Brot sollte eine gute Bräune haben.

    Tip:
    Am Besten stellst Du beim Backen eine Schale mit heißem Wasser in Ofen, dann bekommst Du einen Schwelleffekt.

    Hinweis:
    Wundere Dich nicht wenn das Brot direkt nach dem Backen den Eindruck macht das die Kruste sehr hart ist. Das gibt sich dann beim Abkühlen und Du erhältst eine wunderbar knusprige Kruste am Brot.
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